2008 Juli 07
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Einen Kredit bei der Hausbank zu bekommen, wenn man einen negativen Eintrag bei der Schufa hat, ist in der Regel ein Ding der Unmöglichkeit, denn schon bei einem „kleinen” Eintrag bei der Schufa, den man zum Beispiel schon bekommt, wenn man mal aus Versehen seine Handy Rechnung vergessen hat zu bezahlen, bekommt man von dem Gros der deutschen klassischen Banken schon keine Kredite mehr bewilligt. Gott sei Dank gibt es mittlerweile Alternativen zu der eigenen Hausbank, denn es existieren in Deutschland nunmehr einige Geldinstitute und Internetbanken, die Kredite und Darlehen auch bei einem negativen Eintrag bei der Schufa-Einträge bewilligen, und das sogar im Einzelfall je nach Solvenz des Antragstellers mitunter von Fall zu Fall zu günstigeren Bedingungen als die klassischen Finanzunternehmen. Die Internetbanken, auch als so genannte Direktbanken bezeichnet, verzichten auf Investitionen in ein kostspieliges Filialnetz, TV-Werbung und auf die Produktion von Hochglanzprospekten. Das kommt dem Kunden zu Gute, der einen Kredit trotz negativem Eintrag bei der Schufa beantragen möchte. Ein Beispiel: Dadurch, dass die Banken, die einen Kredit auch mit einem negativen Eintrag bei der Schufa im Internet im Programm haben, die Kunden den Kredit Antrag im Internet mit Hilfe eines Online Formulars selbst ausfüllen lassen, sparen die Banken sich die Kosten für einen Sachbearbeiter ein, der ansonsten den Kredit Antrag ausfüllen würde. Diese Ersparnisse werden direkt in Form von zum Beispiel niedrigen Zinsen dann an die Kunden weiter gegeben. Die Banken, die Kredite auch an Kunden mit einem negativen Eintrag bei der Schufa vergeben möchten, bieten eine große Vielfalt an kundenfreundlichen Konditionen an, die im Rahmen der Kredite auch mit einem negativen Eintrag bei der Schufa enthalten sind. So kann man zum Beispiel mit einer umgehenden Bearbeitung des Kredit Antrages rechnen und auf eine Benachrichtigung in Bezug auf die Kredit Vergabe innerhalb von 24 Stunden hoffen. Man bekommt diese Kredite nicht nur ohne eine Auskunft bei der Schufa, sondern in der Regel wird der bewilligte Kredit auch nicht bei der Schufa gemeldet. Die Kredite, die man auch mit einem negativen Eintrag bei der Schufa bekommen kann, sind in der Mehrzahl durch fixe Raten und einen festen Zinssatz über die komplette Laufzeit des Kredits geprägt. Jeder der Internetbanken, die Kredite auch mit einem negativen Eintrag bei der Schufa in ihrem Programm haben, bieten die Option, dass man sich bei diesen Banken ein kostenloses und unverbindliches Kredit Angebot einholen kann. Bei der gesamten Abwicklung des Kredits wird von Seiten der Bank, die den Kredit auch mit einem negativen Eintrag bei der Schufa vergibt, streng vertraulich vorgegangen: Der Arbeitgeber und auch die Hausbank des Kunden, der einen Kredit trotz mit eines negativen Eintrags bei der Schufa bekommt, erfahren rein gar nichts von der Auszahlung des Kredits, wenn der Kredit Nehmer sich den Kredit per Post auszahlen lässt. Man kann sich den Kredit natürlich aber auch je nach Wunsch auf sein Konto überweisen lassen oder sich den Kredit in bar aushändigen lassen.
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Die Schufa und ihre Einträge kennt mittlerweile jeder, besonders wenn es um Kredite geht: So gut wie jedem Bürger in Deutschland ist es geläufig, dass Kredite einen Eintrag bei der Schufa nach sich ziehen und dass schon ein Antrag auf einen Kredit auf Grund der so genannten Schufa Klausel eine Anfrage bei der Schufa zur Folge hat. Dass es aber auch schon bei anderen Geschäften wie zum Beispiel bei einem Antrag auf einen neuen Handy Vertrag oder bei dem Wunsch, ein Auto zu leasen, zu einem Kontakt mit der Schufa kommt, ist nur den wenigsten Verbrauchern bewusst. Schon ein Einkauf bei einem Versandhaus kann zu negativen Einträgen bei der Schufa führen und zu einer Vielzahl von Unannehmlichkeiten führen, wie das folgende Beispiel zeigt, dass eine leider mittlerweile alltägliche Situation bei Einträgen in die Datenbank repräsentiert: Ein Verbraucher bestellt Ware bei einem der großen Versandhäuser, die es in Deutschland gibt. Als die Rechnung des Versandhauses kommt, stellt der Verbraucher fest, dass er mit der Ware nicht zufrieden ist oder dass die Rechnung zu hoch und demzufolge nicht richtig ist. Daher erhebt der Verbraucher Einspruch, auf den er in der Regel keine Antwort bekommt. Stattdessen fordert das Versandhaus den Rechnungsbetrag ein, ohne zu dem Einspruch Stellung zu nehmen, verschickt Mahnungen an den Verbraucher und droht das Einbeziehen eines so genannten Inkassounternehmens an. Schlussendlich wird die Schufa mit Hilfe eines negativen Eintrags in Bezug auf die schlechte Zahlungsmoral Des Verbrauchers in Kenntnis gesetzt. Wenn der Verbraucher Glück hat, erfährt er von seiner Bank von dem negativen Eintrag bei der Schufa. Hat er aber Pech, erfährt der Verbraucher rein gar nichts von dem negativen Eintrag bei der Schufa und wird erst bei Aktivitäten wie zum Beispiel dem Antrag auf einen Kredit von dem negativen Eintrag bei der Schufa erfahren, im besten Fall im Rahmen einer Selbstauskunft, die man als Verbraucher bei der Schufa einholen kann. Spinnt man den Faden weiter und geht von dem Umstand aus, dass der betroffenen Verbraucher sogar in der Finanzbranche arbeitet, wird er nur wegen dieses negativen Eintrags gehörige Probleme bekommen, bei einem Wechsel des Arbeitgebers eine neue Stelle zu kriegen. Eine gehörige Portion Macht also, die die Schufa da inne hat. Doch was bzw. wer ist die Schufa denn überhaupt? Die Schufa Holding AG, die vormals unter der Bezeichnung Schufa e. K. Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung firmierte, hat ihren Hauptsitz in Wiesbaden und fungiert als ein privates Unternehmen, das von der Kredit gebenden Wirtschaft unterhalten wird und Informationen zur Kreditwürdigkeit, der so genannten Bonität, von Privatpersonen archiviert. Der eigentlichen Intention der Schufa zufolge liegt ihr Zweck vor allen Dingen in der Protektion der Kredit Wirtschaft und der Allgemeinheit vorder Kredit Vergabe an Kredit Unwürdige. Eigenen Angaben zu Folge besaß die Schufa im vergangenen Jahr mehr als 430 Millionen Daten über etwa 65 Millionen. Menschen in Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit, dass man persönlich bei der Schufa erfasst ist, ist ergo sehr hoch, da somit etwa 75 Prozent aller Deutschen mit Datenbeständen bei der Schufa erfasst sind. Die Schufa bearbeitet jährlich über 77 Millionen Auskunft in Bezug auf die Kredit Würdigkeit von Privatpersonen. Dabei handelt es sich nur um einen marginalen Anteil, der aus Selbstauskünften von Verbrauchern besteht, die die Daten abfragen wollen, die bei der Schufa über sie gespeichert sind. Was zudem viele Bürger in Deutschland nicht wissen, ist die Tatsache, dass die Datenbank der Schufa nur eine von vielen Datenbänken ist, bei der Daten über Privatpersonen in punkto auf deren Kredit Würdigkeit gespeichert sind, denn außer der Schufa Holding AG existiert noch eine Vielzahl von anderen Datenbanken von Wirtschaftsauskunftsdateien, die Daten über Privatpersonen in Bezug auf deren Kredit Würdigkeit gespeichert haben, zum Beispiel das Unternehmen Creditreform mit Sitz in Neuss (NRW). Das bedeutet also, dass im Schnitt so gut wie jeder Bürger in Deutschland, der ein Bankkonto und/oder einen Mobilfunkvertrag besitzt, gleich in mindestens zwei Datenbanken Einträge in Bezug auf seine Kredit Würdigkeit besitzt. Die Kardinalsfrage ist, was für Folgen bei den negativen Einträgen bei der Schufa und bei anderen Unternehmen zu erwarten sind.
Negative Einträge bei der Schufa werden als Zeichen von einer so genannten Kredit Unwürdigkeit angesehen, und können zur Folge haben, dass ein Kredit Geber die Kündigung eines Kredits veranlasst. Erfahrungswerte bestätigen ganz generell, dass ein negativer Eintrag bei der Schufa den betroffenen Verbraucher in eine wirtschaftliche Bredouille bringen kann. So ist es zum Beispiel durchaus üblich, dass Kredit Karten mit Kredit bis zur Aufklärung des negativen Eintrags gesperrt werden. Schlimmer für den Betroffenen sind Situationen, in denen der jeweilige Verbraucher einen Kredit nur noch unter schlechteren Bedingungen bekommt. Ein negativer Eintrag bei der Schufa wirkt sich aber nicht nur auf die Vergabe eines Kredits nachteilig aus, denn es werden nicht nur Anträge auf einen Kredit verweigert. Schon bei der Eröffnung eines Kontos bei einer Bank ist oft schon ein negativer Eintrag bei der Schufa eine unüberwindbare Hürde für den Verbraucher und somit die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr für den betroffenen Verbraucher nicht mehr möglich. Es kommt zudem mehr und mehr vor, dass auch Vermieter den Vertragsabschluss in Bezug auf einen Mietvertrag mittlerweile von der Vorlage einer positiven Auskunft bei der Schufa abhängig machen. Ebenso ist es in der Finanzbranche mittlerweile fast schon Usus, dass man mit einem negativen Eintrag bei der Schufa Weste keine Chance auf einen Arbeitsplatz mehr hat. Ein negativer Eintrag bei der Schufa kann also weit reichende Folgen haben und schränkt den betroffenen Verbraucher erheblich in seiner Freiheit ein, Verträge abzuschließen, arbeitstätig zu sein oder wie andere, am normalen bargeldlosen Zahlungsverkehr teil zu nehmen. Was kann man tun, um sich vor den Folgen eines negativen Eintrags bei der Schufa zu schützen? In Bezug auf einen negativen Eintrag bei der Schufa ist präventives Vorgehen, also eine gewissenhafte Vorsorge von entscheidender Bedeutung. Bei jedem Vertragsschluss sollte man sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sorgfältig zu Gemüte führen und auf jeden Fall die Überlegung anstellen, ob man dem Vertragspartner tatsächlich die Erlaubnis erteilen will, eine Anfrage bei der Schufa vornehmen zu dürfen und/oder Informationen an die Schufa weiter leiten zu dürfen. Zwar ist es bei Verträgen mit Banken (zum Beispiel bei der Vergabe eines Kredits oder bei einer Kontoeröffnung eines Girokontos) so gut wie nicht möglich, dem Austausch von Infos mit der Schufa aus dem Weg zu gehen, weil durch das Verweigern des Einverständnisses in Bezug auf die so genannte Schufa Klausel so gut wie keine Bank einem Kredit zustimmen wird oder ein Konto eröffnen wird. Man sollte immer daran denken, dass die Möglichkeit besteht, eine Selbstauskunft bei der Schufa abzufragen. Dabei gibt es im Grunde drei Varianten: Die Schufa Verbraucherauskunft, die Schufa Online Auskunft sowie die Schufa Eigenauskunft. Die einzelnen Varianten variieren in Bezug auf die Quantität der herausgegebenen Informationen und in den Kosten für die Informationen. Falls man durch eine Eigenauskunft einen negativen Eintrag bei der Schufa feststellt, weiß man zumindest, woran man ist. Hält man den negativen Eintrag, der über die eigene Person bei der Schufa gespeichert ist, für nicht gerechtfertigt, muss man in Erfahrung bringen, wie man gegen diese
negativen Einträge, die bei der Schufa in Bezug auf die eigene Person archiviert sind, die richtigen und demzufolge Gewinn bringenden Schritte einleiten kann.
Anstelle den mühsamen Weg zu wählen, dass man allein gegen die negativen Einträge bei der Schufa Einspruch erhebt, kann man auch eine anwaltliche Unterstützung in Anspruch nehmen, was eine gute Alternative darstellt. Der Faschmann rät in der Mehrzahl der Fälle dazu, sich nicht bei der Schufa selbst über die negativen Einträge zu beschwerden , sich anstatt dessen an Unternehmen zu wenden, das die Daten über die eigene an die Schufa weiter gegeben hat, also an die so genannte weiterleitende Stelle. In dem Fall steht einem betroffenen Verbraucher, der über ungerechtfertigte negative Einträge bei der Schufa klagt, ein Anspruch auf Widerruf der Daten und auf eine generelle Unterlassung der Weitergabe von Daten sowie je nach Sachlage sogar Schadenersatzansprüche zu. Die Möglichkeiten sind da ebenso vielfältig wie die potentiellen Auswirkungen eines negativen Eintrags bei der Schufa an sich. Allerdings ist die juristische Sachlage diffizil und genau auszuloten in Bezug auf Ansprüche dieser Art. Daher ist es der erste Schritt bei einer anwaltlichen Beratung, mit dem betroffenen Verbraucher zusammen den tatsächlichen Sachverhalt der negativen Einträge bei der Schufa genau zu eruieren und die daraus resultierenden Möglichkeiten umfassend auszuloten. Im Anschluss daran kann der nächste Schritt, um gegen den negativen Eintrag bei der Schufa vorzugehen, darin bestehen, dass man das für den negativen Eintrag bei der Schufa verantwortliche Unternehmen, bei dem es sich zum Beispiel um die Hausbank handeln kann, mithilfe des Anwalts dazu aufzufordern, den negativen Eintrag, der bei der Schufa gespeichert ist, umgehend zu widerrufen. Dies geht bereits schon dann, wenn ein Fehler bei der Schufa Einwilligung gemacht wurde. Solch ein Fehler liegt zum Beispiel in dem Fall vor, wenn sich die Schufa Klausel optisch nicht innerhalb des Vertragsformulars abhebt, und daher nicht als Vertragsbestandteil anzusehen ist.. Eventuell wird das Unternehmen, das den negativen Eintrag bei der Schufa zu verantworten hat, den negativen Eintrag bei der Schufa aus dem Grund widerrufen müssen, weil er zu beträchtlichen wirtschaftlichen und beruflichen Auswirkungen für den betroffenen Verbraucher führt. Sollte dies der Fall sein, gilt die Prämisse, dass die Weitergabe der Daten im unverhältnismäßig wäre. Das bedeutet: Ist der erhobene Forderungsbetrag nur marginal, die wirtschaftlichen Folgen aber extrem, so muss der negative Eintrag bei der Schufa widerrufen werden. Fazit: Gegen einen negativen Eintrag, der bei der Schufa über die eigene Person vorliegt, kann man Schritte einleiten, um die eigene Kredit Würdigkeit wieder soweit herstellen zu können, dass man bei seiner Hausbank einen Antrag auf einen Kredit erfolgreich stellen kann. Ist gegen den negativen Eintrag bei der Schufa nichts zu machen, muss man sich im Falle eines Kredit Wunsches an ein Unternehmen wenden, dass einen Kredit auch ohne eine Anfrage bei der Schufa an Verbraucher vergibt.
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