Monatsarchiv für März, 2008

Der Beamtendarlehen für Beamten

Große Worte ohne genaue Definition nerven und müssen nicht sein.
Wie definiere ich den Beamtenkredit?
Welche Vorteile habe ich als Angestellter im öffentlichen Dienst?
Fragen über Fragen die nach Antwort dürsten.
Hier eine eigens verfasste Definition.
Als Beamter hat man den Vorteil einiger Besonderheiten.
Wenn man Glück hat und Zeit in die Suche nach dem richtigen Anbieter investiert kann man mit sehr guten Konditionen rechnen. Die Hamburg Mannheimer ist eine der bekannteren Anlaufstellen zu diesem zwecke.
Die Sicherheit des Beamtenberufs machen kleine Zinsbeträge und lange Lauf Zeiten möglich. Hier sieht man schon die Vorteile zum Otto normal Verbraucher. Gegenüber normalen Angeboten sind die Zinsen hier garantiert und so niedrig gehalten dass es sich lohnt. So sinkt die monatliche Belastung auf ein angenehmes Maß. Zur Tilgung wird das Prinzip einer Kapitallebensversicherung genutzt. Auf diese Art und Weise sind sie persönlich abgesichert und schützen ihre Familie im schlimmsten Fall aller Fälle ausreichend. Besonders dieser Punkt beschäftigt viele Menschen wenn sie darüber nachdenken. Es ist ratsam jedes Angebot dem entsprechend zu überprüfen. Eine sogenannte Dienstunfähigkeits Versicherung bietet ein zusätzliches Plus. Wenn man innerhalb der Laufzeit unfähig für den Dienst wird muss man sich keine allzu großen Sorgen machen. Die Hamburg Mannheimer zahlt dann die Versicherungsbeiträge und ermöglicht eine Rente um die Zinsen zu decken. In solchen Situationen hat man dann also schon mal eine Sorge weniger. Es scheint sich also zu lohnen solch ein Angebot des Beamtendarlehen in Betracht zu ziehen. Natürlich brauchen solche Entscheidungen Zeit. Die wichtigen Schritte im Leben sollen schließlich wohl durchdacht sein. Solch einer ist auch dieser. Genaueres ist beim jeweiligen Anbieter zu erfahren. Auch im WWW kann man sich genaustens informieren und die eigene Entscheidung prägen. Unsere Zeit ermöglicht es uns die virtuelle Information. So wird das eigene Informieren objektiver.

jetzt kommentieren? 26. März 2008

Kredite für Studenten

So finden Sie günstige Kredite für Studenten im Internet

In der Zeit von Studiengebühren werden Kredite für Studenten immer attraktiver. Zumal das Bafög meist sehr spärlich bemessen wird und Nebenjobs selbiges nur weiter kürzen. Als Student sollte man sich also in der freien Zeit neben dem Studium Gedanken über die Finanzierung der Ausbildung machen. Die eine oder andere Kreditbank bietet einen Studentenkredit als Möglichkeit, die Studentenkasse etwas aufzubessern.

Doch ein Vergleich ist wichtig: Am besten ist es, man schaut sich im Internet um. Ein Onlinekredit, oder Internetkredit, hat oft die Vorteile, nach standardisierten Verfahren abgeschlossen zu werden. Dadurch fällt keine Beratungsgebühr durch die Direktbank an und der das Geld ist schnell auf dem Konto des Studenten. Man spricht hierbei auch von einem Eilkredit oder Sofortkredit.

Die Bonität der Eltern kann geprüft werden, das heißt, die Kreditwürdigkeit, damit eine Sicherheit seitens der Bank vorhanden ist. Über die Abbezahlung des Kredit muss sich der Student nach Beendigung seines Studiums Gedanken machen. Die läuft meist in Raten ab, wie bei einem Ratenkredit.

Was bei einem Kredit für Studenten genau zu beachten ist, kann man sich auf dem Internetportal Kredit-Magazin.de noch einmal genauer durchlesen. Hier finden Sie auch Kreditrechner (Zinsrechner), welche nach Ihren Ansprüchen den optimalen Kredit errechnen, wie er zurzeit auf dem Kreditmarkt angeboten wird. Das beste Angebot wird Ihnen dann vorgeschlagen und direkt zur Bank verlinkt, sei es eine Internetbank oder eine Filialbank.

Auf dem Portal finden Sie auch andere interessante Themen zum Thema Kredit, die Studenten interessieren könnten: Ein Autokredit hilft bei der Finanzierung des mobilen Untersatzes, oft notwendig um an die Uni zu kommen. Ein Baukredit hilft bei der Baufinanzierung, damit Sie nach dem Studium nicht lange auf Ihr Eigenheim warten müssen. Verschiedene Kleinkredite sind im Focus von Kredit-Magazin.de. Aber auch zum Thema Kreditkarten finden Sie Informationen und Angebote. Nicht zuletzt sind Kredite für Selbstständige sehr interessant, da sie nach dem Studium das Realisieren der eigenen Idee ermöglichen.

Als Student ohne festes Gehalt und Unterstützung von Dritten Großprojekte zu finanzieren ist denkbar schwierig. Viele Banken bieten daher Kredite für Studenten zu Sonderkonditionen an. Die Seite Kredit-Magazin.de informiert über aktuelle Kreditangebote für Studenten und weitere Möglichkeiten der Finanzierung online. Vom Autokredit bis zum Kredit für Selbstständige.

Laut dem Motto: “Ich bin jung und brauche das Geld!”, sichern sich immer mehr Studierende einen Studentenkredit. Nach individuellen Angaben helfen Internetseiten wie Kredit-Magazin.de optimale Kredite für Studenten zu finden. Lediglich die Kreditwürdigkeit der Eltern muss gegeben sein um sich zu qualifizieren, daher bieten studentische Sofortkredite eine gute Möglichkeit der schnellen Finanzierung.

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Ratenkredit

Bei einem Ratenkredit handelt es sich um ein Darlehen, dass man an den Kreditgeber in monatlichen Raten zurück zahlt. Diese Form von Kredit bezeichnet man auch als Konsumentenkredit. Er ermöglicht es nämlich auch „Normalverdienern“ sich Dinge auch schon heute leisten zu können, für die sie ansonsten über Monate sparen müssten. weiter…

Den Ratenkredit gibt es in dieser Form bereits schon seit den 1950er Jahren, wobei diese Form von Kredit zunächst ausschließlich von den Teilzahlungsbanken zur Verfügung gestellt wurde. Heute gehört der Ratenkredit zu den Standardprodukten jeder Hausbank. Die häufigste Form des Ratenkredit, auf den man trifft, ist der Autokredit. Aber auch bei Versandhäuser und sogar auch bei Discountern wird heute die Möglichkeit angeboten einen Ratenkredit abzuschließen.

Bei dieser Form von Kredit benötigt man nur geringe Sicherheiten, und zwar ist in der Regel Grundlage, und damit typische Sicherheit, für die Gewährung von einem derartigen Kredit die Lohn- bzw. Gehaltsabrechnung des Kreditnehmers. Bei nicht ausreichender Bonität des Kreditnehmers verlangt eine Bank unter Umständen jedoch den Abschluss einer Restschuldversicherung. Diese verursacht für einen Kreditnehmer dann weitere Kosten.
Alternativ wird von einer Bank aber auch oftmals auch die Gestellung eines Bürgen gefordert.
Wenn es um die Finanzierung von einem Auto geht, so dient das mit diesem Kredit finanzierte Fahrzeug in der Regel als Sicherheit.

Die Rückzahlung von einem derartigen Kredit erfolgt in – meist gleich hohen – monatlichen Raten, die immer zu einem bestimmten Zeitpunkt fällig werden. Diese Monatsraten enthalten bereits die Zinsen, sowie die von den Banken eventuell für die Gewährung des Kredites auf Raten fälligen Bankgebühren.

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Prepaidkreditkarte auf Guthabenbasis

Die Prepaid Kreditkarte – Bieten Sie Ihren Kinder und Jugendlichen eine sichere Alternative des Banking und Online-Banking. Hier finden Sie ein reichhaltiges Angebot an aktuellen Informationen und Tipps über die Kartenvorteile der Prepaid Kreditkarte auf Guthabenbasis, ohne Bonitätsprüfung und ohne Schufa. Alles Wissenswerte, über das bargeldlose Kartenzahlungsmittel von aktuellen Infos, Anträge - (Bestellung), Karten, Kredite, Kreditkarten, Kredite-ohne-Schufa, Prepaid Kreditkarten, Schufafreie Kredite und über den Bargeldbezug am Bankomaten (Geldautomaten) erhalten Sie hier. Die Prepaid-Kreditkarten bekommen Sie auch bei negativen Schufaeinträgen, bei Arbeitslosigkeit oder bei Insolvenz. Die Verschuldung von Kinder und Jugendlichen hat in den letzten Jahren stark zugenommen, immer häufiger wurde zu viel Geld für Kleidung, Accessoires, Handys oder Statussymbole ausgegeben. Die in Deutschland immer beliebter werdende Aufladbare Prepaid Kreditkarten hilft Teens und Twens - (Kinder, Jugendlichen und Heranwachsenden) die schlecht mit Geld umgehen können. Es ist (the special new art to pay); eine spezielle neue Art des Einkaufen. Die Prepaid Kreditkarte gehört in Amerika (USA) seit langer Zeit zum stark genutzten Standardangebot der Banken. Selbst verständlich haben natürlich aber auch, finanzschwache Kunden wie; ALG I + II, Hartz - IV – Empfänger(innen), Studenten, Schüler und Rentner die Möglichkeit die Prepaid Kreditkarte zu erwerben.

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Dispositionskredit, Dispo und Kreditkarten

Ein Kredit bei Bedarfsfall ist beispielsweise der Dispositionskredit, der dem Kunden einer Bank auf sein Girokonto eingeräumt wird. In der Regel wird der Kredit unbefristet meist in Höhe des dreifachen Monatseinkommens genehmigt. Der Kunde hat mit dem Dispo im Bedarfsfall die Möglichkeit sein Konto zu überziehen und zahlt für die Inanspruchnahme des Dispos entsprechende Zinsen. Die liegen im Allgemeinen so bei 12 bis 15 Prozent, das ist abhängig von der Bank des Kunden.
Der Kredit im Bedarfsfall bietet dem Kunden die Möglichkeit, auch über sein Guthaben hinaus Zahlungen von seinem Konto zu veranlassen oder Überweisungen zu tätigen und Lastschriften einziehen zu lassen. Wird der Dispositionskredit nur ab und zu benötigt, ist das eine bequeme Lösung sich zusätzlich Liquidität zu verschaffen. Wird hingegen der Dispositionskredit als Dauerkredit bis zum Limit oder sogar darüber hinaus ausgeschöpft, dann ist das eine teure Angelegenheit. Die ungenehmigte Überziehung des Dispos kann letzten Endes dazu führen, dass die Bank den Dispositionskredit kündigt und innerhalb kurzer Zeit den Ausgleich verlangt.

Entsteht aus dieser Kündigung auch noch eine Negativeintragung in der Schufa, hat der Kontobesitzer zukünftig Schwierigkeiten einen weiteren oder überhaupt noch einen Kredit zu bekommen. Um den Dispo auszugleichen, kann dann versucht werden, das Angebot einer Kreditvermittlung mit einem Kredit ohne Schufa zu nutzen.

Eine weitere Form vom Kredit im Bedarfsfall ist der Rahmenkredit, den viele Kreditkartenanbieter ihren Kunden auf das Kreditkartenkonto einräumen.
Der Kreditkarteninhaber hat damit die Möglichkeit, seine Kreditkarte in diesem Rahmen zu verwenden, und wenn er dazu noch die Teilzahlungsfunktion des Rahmens nutzt, braucht er monatlich nur einen bestimmten Prozentsatz des Saldos oder einen bestimmten Mindestbetrag auszugleichen. Die Zinsen, die für diesen Teilzahlungsrahmen anfallen, sind allerdings meist noch höher, als die des Dispos.

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Online Kredite

Online-Kredite werden heutzutage immer beliebter, da viele Verbraucher mit den steigenden Lebenskosten mit ihrem Gehalt nicht mehr auskommen. Manchmal benötigt man unverhofft einen nicht eingeplanten Geldbetrag für Ausgaben im Haushalt. Deshalb ist es sehr wichtig bei einem Online-Kredit die Anbieter genau unter die Lupe zunehmen, damit man nicht versehentlich auf schwarze Schafe in dieser Branche stoßt.

Hier finden Sie eine kleine Auswahl an sehr beliebten und durch und durch seriösen Anbietern von Online-Krediten im Internet.

Fortis Creditme gelten, obwohl Fortis schon lange am Markt ist, als ganz neues Angebot für Online-Kredite im Internet. Wunschkredite mit völlig kostenlosem Angebot für Sie. Der Bon-Kredit bietet Kredite bis zu 480000 Euro ab 4.9% Zinsen. Die Online-Kredite sind völlig fair und weisen auch keine ungerechtfertigten Kostenaus. Creditolo de hat bisher sehr gute Resonanz bei Kreditnehmern, der Antrag ist kostenfrei und es fallen keine Bearbeitungsgebühren an.

Viele Konsumenten fragen sich immer wieder, wo der eigentliche Unterschied bei Anfragen von verschiednen Kreditvermittlern, im Gegensatz zu den Banken liegt, wenn sie sich für einen Online-Kredit entschieden haben. Kreditvermittler bekommen von der kreditgebenden Bank eine Vermittlungsprovision, das heisst, sie arbeiten auf Provisionsbasis, wenn zwischen der Bank und Ihnen ein Online-Kredit zustande kommt.

Aus diesen Gründen ist jeder Vermittler bemüht, dem Kunden ein optimales Angebot zu unterbreiten und somit die Provision zu erhalten. Seriöse Kreditvermittler verlangen auch deshalb keinesfalls irgendwelche Vorkosten, da dies auch gesetzlich keines Falls erlaubt ist. Die von uns genannten Vermittler sind alle schon sehr lange erfolgreich tätig und haben schon vielen Verbrauchern ihren Wunschkredit zu günstigen Konditionen ermöglicht.

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Der Kredit ohne Schufa

Ein Kredit ohne Schufa ist für den Verbraucher oftmals die einzige Möglichkeit, einen finanziellen Engpass auszugleichen. Das liegt in der Regel an negativen Schufa-Einträgen. Die Banken in Deutschland sichern sich gegen den Ausfall ab und holen vor der Vergabe eines Kredites eine Auskunft über die betreffende Person bei der Schufa ein. Liegen negative Einträge vor, kommt in der Regel kein Kreditvertrag zustande.

Hier hilft ein Kredit ohne Schufa, der über das Internet beantragt werden kann. Banken, die solch einen Kredit vergeben, haben ihren Sitz im Ausland. Aus diesem Grund findet auch keine sonst übliche Schufa-Abfrage statt. Ausländische Banken haben kein Interesse daran. Trotzdem muss der Antragsteller bestimmte Voraussetzungen für den Erhalt eines solchen Kredites erfüllen.

Die wichtigste Voraussetzung ist ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis. Es darf nicht befristet sein und der Arbeitnehmer muss seit mindestens einem Jahr in dieser Firma tätig sein. Weiterhin muss er mindestens 18 Jahre alt sein und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Sind dies Voraussetzungen erfüllt, dürfte der Antrag für einen Kredit ohne Schufa erfolgreich abgeschlossen werden.

Vorteilhaft ist, dass ein solcher Kredit der Schufa nicht gemeldet wird. Somit erfährt niemand etwas von dem neuen Darlehen. Die Auszahlung erfolgt postbar oder per Bankanweisung auf das Girokonto.

Im Internet bieten verschiedene Finanzdienstleister und Kreditvermittler schufafreie Kredite an und erledigen gleichzeitig alle Formalitäten. Somit entfallen lästige Vertreterbesuche und ein persönliches Erscheinen bei den Banken im Ausland ist ebenfalls nicht erforderlich. Dennoch sollten vor dem Vertragsabschluss die Konditionen verschiedener Anbieter miteinander vergleichen werden, da der Kredit ohne Schufa aufgrund der eingeschränkten Sicherheiten gegenüber normalen Darlehen leicht höhere Kreditzinsen aufweist.

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Sofortkredit ab 1000 Euro - 5000 Euro

So ziemlich jeder kennt wohl Situationen, in denen ganz plötzlich eine Anschaffung notwendig wird, für die man keine Zeit hatte, das nötige Geld anzusparen. So muss beispielsweise der nicht mehr funktionierende Herd ersetzt werden oder der lang ersehnte Traumurlaub muss gebucht werden, weil es ihn gerade so günstig wie nie zuvor gibt und man das Angebot einfach nutzen muss. In beiden Situationen steht man vor dem Problem, dass man möglichst schnell an Geld kommen muss. Für solche Fälle bieten die Banken den Sofortkredit an. Dieser besticht in erster Linie durch eine sehr einfache und problemlose Abwicklung. Eine kurze Prüfung der finanziellen Verhältnisse inklusive des zur Verfügung stehenden Einkommens ist in den meisten Fällen schon der ganze Bearbeitungsvorgang. Aufgrund dieser schnellen Abwicklung ist der Sofortkredit besonders für diese sehr kurzfristig notwendigen Anschaffungen geeignet, weil man sehr schnell an sein Geld kommt. Der Zinssatz ist sehr viel niedriger, als wenn man seinen Dispositions- oder Überziehungskredit ausreizen würde. Zudem ist die Gestaltung des Kredites so flexibel, dass man die Laufzeit relativ frei zwischen 12 und 84 Monaten wählen und so Einfluß nehmen kann auf die Höhe der monatlichen Rate. Auch die Höhe des Kreditbetrags ist bei vielen Banken zwischen 1.000 € und 50.000 € flexibel zu wählen und lässt sich so perfekt auf die geplante Anschaffung abstimmen. Da immer mehr Banken einen solchen Sofortkredit anbieten, gibt es immer mehr unterschiedliche Konditionen, die man auf jeden Fall miteinander vergleichen sollte, um den für einen günstigsten Kredit zu finden. Bei einem solchen Vergleich sollte man unbedingt die verschiedenen Effektivzinssätze miteinander vergleichen, weil in diesen Größen auch schon die unterschiedlichen Kosten und Bearbeitungsgebühren eingerechnet sind und man so wirklich sieht, welches Angebot das günstigste ist. Denn was würde der niedrigste Zinssatz nutzen, wenn versteckte Kosten den Kredit am Ende doch teurer machen als es der mit einem etwas höherem Zinssatz aber niedrigeren Kosten gewesen wäre.

jetzt kommentieren? 26. März 2008

Kredit ohne Schufa - die besten Kreditportale

Ein Dralehen gewährt zu bekommen, ist nur dann überhaupt zu verwirklichen, wenn die sogenannte Schufa Auskunft frei von negativen Einträgen ist. Zuweilen ist den Leuten gar nicht bewusst, dass sie mittlerweile einen miserablen Eintrag gekriegt haben - denn das kann bereits bei einer zu spät beglichenen Rechnung erfolgen. Für fast alle Banken ist der Klient dann nicht länger zahlungsfähig, d.h. er erhält erst wieder ein Daralehen bei der Bank, wenn die Schufa-Auskunft untadelig ist. Und das kann ziemlich lange so bleiben. Aber es sind auch einige Offerten erhältlich, bei denen nur selten eine Schufa-Auskunft notwendig ist. Hier wird dann keine Auskunft über die Zahlungssitten des Abnehmers erworben. Deshalb entsteht auch keine Angabe in die Schufa, so dass Vorgesetzter oder zuständiges Kreditinstitut nichts von dem neu erworbenen Kredit ohne Schufa herauskriegen. Ergänzend muss hier auch keine Nutzungsmotivation für das Geld angegeben werden. Meist sind es umfangreiche Einkäufe, die manch einen erzwingen, einen Kredit ohne Schufa mit einem auserkorenen wert aufzunehmen. Aber bei bekannten Kreditportalen wird hiernach nicht gefragt. Wofür das Geld auch immer genommen wird - ob für Möbel, ein nagelneues Fahrzeug oder auch nur die neumodische Mikrowelle - es bleibt das gut gehütete Mysterium der Person, die den Kredit eingereicht hat.

Ein Kostenvoranschlag für einen Kredit ohne Schufa ist innerhalb von zwei Werktagen vorstellbar. Das Angebote und die weitere Nachbereitung sind dabei gänzlich gratis. Sollte der Antrag dann nicht Anklang finden, wird ein neues angeboten. Wer sich dann letztendlich nicht für einen Kredit ohne Schufa entscheiden kann, der hat ekinen Schaden genommen: der Konzern fordert im Nachhinein für die Nachbereitung keine Gebühren. Im Internet kann direkt ein Online-Antrag ausgefüllt werden - denn sich Auskunft erteilen zu lassen, ist hier kostenlos.

Je nach Fall kann auch ein Kredit mit Schufa von Nutzen sein. Die sachverständigen Kollegen der Kreditportalen setzen sich dafür ein, den besten Kredit für die einzelnen Bedürfnisse ausfindig zu machen. Denn notfalls können Zinssätze und monatliche Tarife sich verändern, so dass ein solcher Kredit ab und zu zweckdienlicher sein kann. Die Crew hilft, die richtigen Entschlüsse zu treffen, und auch bei unbedeutenden negativen Eintragungen in der Schufa einen Kredit zu bekommen. Ausprobieren lohnt sich!

jetzt kommentieren? 26. März 2008

Das kostenlose Girokonto

Jeder Angestellte und jeder Selbstständige besitzen es. Eine Vielzahl von Jugendlichen besitzt es ebenfalls. Die Rede ist von dem Girokonto. Das Girokonto ist ein Bankkonto, welcher zur Abwicklung von bargeldlosem Zahlungsverkehr verwendet wird. Es wird in der Regel von einem Kreditinstitut geführt. Das Girokonto kann Zahlungen ebenso entgegen nehmen wie Lastschriftverfahren. Viele Kreditinstitute bieten ihren Kunden in der heutigen Zeit bereits das kostenlose Girokonto an. Damit möchte man eine engere Kundenbindung erreichen.

Es ist nicht eindeutig klar, wann die ersten Konten, welche man auch als Girokonto bezeichnen kann, entstanden sind. Dokumentationen überliefern, dass bereits im Jahre 1327 ein girokontenähnliches System in den islamischen Ländern vorgeherrscht hatte. Das war das Hawala-Finanzsystem und wurde von einem Händler, welcher als Bank arbeitete, verwaltet. Das Hawala-Finanzsystem ist auch heute noch ein weltweit funktionierendes Überweisungssystem. Die Ursprünge liegen wahrscheinlich im alten China oder Indien. Der Rechtsgelehrte Abu Bakr b. Mase-du al Kasani stellte es 1327 als Institut des islamischen Rechtes dar. Dank des Hawala-Systems kann Geld effizient, schnell und vertraulich transferiert werden. Vor allen die Kostengünstigkeit überzeugt viele Händler auf dieses System wert zu legen. Doch 1327 war nicht die Geburt des Girokontos. Bereits mehrere Jahrhunderte zuvor wurden Verrechnungen von Forderungen und Verbindlichkeiten über diverse Personen abgeklärt. Der direkte Vorläufer des heutigen Girokontos verbreitete sich im späten Mittelalter unter Kaufleuten. Von Italien aus eroberte diese kontenmäßige Verrechnung zuerst Europa und dann die ganze Welt. Bevor das Girokonto, so wie wir es heute kennen eingeführt wurde, wurden alle Löhne und Gehälter bar ausbezahlt. Die Arbeiter und Angestellten mussten sich ihre monatlichen Entgelte in so genanten Lohntüten abholen. Jede Form von Verbindlichkeiten wie zum Beispiel Mieten oder Energiekosten wurden mittels Bargeld entrichtet. Die erste Verbesserung auf diesem Gebiet kam um 1906 herum. Ab da an bot die Post der Schweiz unter der Bezeichnung Postscheckdienst, die ersten Girokonten, an. Doch die Lohntüte blieb hartnäckig und hielt sich bis in die 1950ger Jahre hinein. Die Verbreitung von Girokonten ging langsam aber stetig vorwärts. In der heutigen Zeit erfolgt die Auszahlung von Löhnen und Gehälter fast ausschließlich über ein Girokonto. Das Girokonto hat mit der Zeit an so hoher Bedeutung gewonnen, dass seit 1995 eine Empfehlung des Zentralen Kreditausschusses besteht. Diese Empfehlung besagt, dass die Banken jedem Bürger auf Wunsch ein eigenständiges Girokonto zur Verfügung stellen sollen, damit dieser seine Geschäfte bargeldlos abwickeln kann. In Deutschland, Österreich und der Schweiz besteht für die Banken kein Kontrahierungszwang. Die Banken und Sparkassen dieser Länder können demnach die Eröffnung eines Kontos ablehnen. In Frankreich und Belgien besteht dieser Kontrahierungszwang und die Banken sind dazu verpflichtet jedem Bürger auf Wunsch ein eigenes Girokonto zu eröffnen.

In den Paragraphen 676f bis 676h des bürgerlichen Gesetzbuches ist das Girokonto rechtlich festgelegt. Der Kunde darf sein Girokonto jederzeit ohne irgendwelche Kündigungsfristen kündigen. Bankgebühren dürfen für eine solche Kündigung nicht erhoben werden. Unter der Maßgabe der ZKA-Empfehlung besitzt auch die Bank oder die Sparkasse die Möglichkeit ein Girokonto zu kündigen. Minderjährige können nur mit der Zustimmung der Erziehungsberechtigten ein Girokonto eröffnen. In vielen Fällen ist eine Überziehung eines jugendlichen Kontos nicht möglich. In vielen Fällen werden selbst Lastschriftverfahren nicht mehr zugelassen, wenn diese über den verfügbaren Geldbetrag hinaus gehen. Ein Girokonto stellt gleichzeitig in jedem Fall auch ein Kontokorrentkonto dar. Auf beiden Kontenarten werden alle laufenden Rechnungen verbucht. Ebenso wird jeden Tag ein Saldo ermittelt, welcher der kontoführenden Partei zur Verfügung gestellt wird, um eine Überprüfung der Richtigkeit des Kontostandes gewähren zu können.

Ein kostenloses Girokonto kann vielseitig genutzt werden. Neben Einzahlungen gibt es auch Abbuchungen. Häufen sich die Abbuchungen von dem kostenlosen Girokonto, so wird nach einiger Zeit das Girokonto überzogen. Von einer Überziehung spricht man, wenn das zur Verfügung stehende Guthaben nicht ausreicht, um die laufen Kosten, welche vom Konto abgebucht werden, decken zu können. In dem Fall gewährt die Bank einen Kredit, welcher sich auch Dispositionskredit nennt. Der Dispositionskredit wird zwischen dem Kunden und der Bank vertraglich vereinbart. Nutzt der Kunde der Dispo aus, fallen tageweise Sollzinsen an. Wird das vertraglich festgelegte Kreditlimit ebenfalls überzogen, so fallen darauf zusätzlich Überziehungszinsen an. In vielen Fällen werden diese angefallenen Zinsen, im Rahmen des Rechnungsabschlusses der Bank, Quartalsweise auf dem Girokonto des Kunden belastet. Der Dispositionskredit untersteht variablen Zinssätzen. Diese Zinssätze werden vom aktuellen Markzins bestimmt. Auf einem kostenlosen Girokonto werden Zinsen nur für den Betrag fällig, welcher tatsächlich genutzt wurde. Die variable Einsetzbarkeit und die variable Rückzahlung des Dispositionskredites, machen ihn zu einem wichtigen und beliebten Bestandteil des Girokontos. Man muss jedoch bedenken, dass die Zinsen für einen Dispo im zu Vergleich zu anderen Kreditformen um einiges höher sind. Wird der Dispositionskredit dauerhaft in Anspruch genommen, wird dazu geraten, eine Umschuldung auf einen Ratenkredit vorzunehmen. In Deutschland können Dispositionskredite vertraglich nur mit der Akzeptanz der SCHUFA-Klausel gewährt werden.

Weitere Nutzungsmöglichkeiten eines kostenlosen Girokontos sind zum Beispiel Barabhebungen, Bareinzahlungen, Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträge. Durch die Einführung der Sparkasse EC-Karten bzw. der Maestro-Karten ist jeder Bürger täglich der Nutzung von Lastschriften und Überweisungen unterlegen. Eine Überweisung ist lediglich ein Transfer von Geld im bargeldlosen Zahlungsverkehr. Die Überweisung wird vor allem bei Einmalzahlungen getätigt. Wiederholt sich eine bestimmte Zahlung zu einem bestimmten Empfänger, so kann der Kunde eines kostenlosen Girokontos, einen Dauerauftrag einrichten lassen. Bei der üblichen Überweisung erteilt der Kontoinhaber seiner Bank einen Zahlungsauftrag, welcher einen bestimmten Geldbetrag auf das Girokonto des Begünstigten überweisen soll. Die rechtlichen Inhalte einer Überweisung findet man im Bürgerlichen Gesetzbuch. Darüber hinaus haben die Banken eigene Vorschriften auf Basis der gesetzlichen Vorschriften entwickelt. Zum Instrument des bargeldlosen Zahlungsverkehrs gehört neben der Überweisung auch das Lastschriftverfahren. Der Zahlungsempfänger erteilt beim Lastschriftverfahren seiner Bank einen Auftrag, vom kostenlosen Girokonto des Zahlungspflichten einen gewissen Geldbetrag abzubuchen und auf das eigene Konto gut zu schreiben.

Weitere Nutzungsmöglichkeiten eines kostenlosen Girokontos sind Aufträge via Onlinebanking oder einem Selbstbedienungs-Terminal abzufertigen. Online Banking ist ebenfalls ein Verfahren der bargeldlosen Abwicklung von Aufträgen. Diese Aufträge werden elektronisch über das Girokonto abgearbeitet. Wie der Name Onlinebanking schon verrät, benötigt der Kunde einen Internetanschluss um sich auf die Onlineplattform der verschiedenen Banken einloggen kann. Die häufigste Zugangsart besteht über eine sichere https-Verbindung. Ist der Kunde erst einmal in seinem kostenlosen Girokonto eingeloggt, kann er fast alle Arbeiten, wie Überweisungen, Daueraufträge und so weiter über diese Onlineplattform erledigen. Der Weg zur Bank wird damit gespart.

Die Bank ist dazu verpflichtet, jedem Kunden so genante Kontoauszüge zur Verfügung zu stellen. Die Kontoauszüge dokumentieren alle Umsätze, welche auf einem kostenlosen Girokonto getätigt werden. Kontoauszüge können jeder Zeit, ob nun täglich, wöchentlich oder monatlich, erstellt werden. Sie enthalten neben den laufenden Zahlungen einen Anfangsbestand und einen Endbestand für den entsprechenden Zeitraum. Immer mehr Banken bieten ihren Kunden aus Kostengründen an, die Kontoauszüge nicht mehr wie gewohnt vom Kontoauszugsdrucker abzuholen, sondern direkt auf der Onlineplattform einzusehen. Dies spart der Bank und dem Kunden diverse Gebühren. Ruft ein Kunde eine geraume Zeit seine Abzüge nicht ab, so ist die Bank verpflichtet dem Kunden die Kontoauszüge per Post zukommen zu lassen.
Den Kontoabschluss tätigt die Bank in den meisten Fällen Quartalsweise. Bei einem Kontoabschluss rechnet die Bank das Girokonto ab und belastet es mit Zinsen und Gebühren. Laut der internen AGB hat der Kunden bis zu sechs Wochen nach den Abschlüssen Zeit zu widersprechen, falls Fehler aufgetreten sind.

Das Guthaben eines kostenlosen Girokontos wird gar nicht oder nur gering verzinst. Möchte man sein Kapital verzinsen lassen, so ist die Eröffnung eines Tagesgeldkontos oder eines Sparbuches notwenig. Diese Konten werden für den Alltagsverkehr gebraucht. Wird jedoch ein kostenloses Girokonto überzogen, muss der Kunde mit einer relativ hohen Verzinsung rechnen. Zu den gewöhnlichen Gebühren zählt die Kontoführungsgebühr als Pauschale oder je Buchungsposten. Bei dem kostenlosen Girokonto entfällt eine Kontoführungsgebühr komplett. Schüler, Studenten und Auszubildende genießen darüber hinaus in jedem Fall ein kostenloses Girokonto, denn für diese Gruppen werden keine Kontoführungsgebühren verlangt.

Bevor man sich ein Girokonto bei einer bestimmten Bank einrichten lässt, sollte man die verschiedenen Konditionen miteinander vergleichen. Die Konditionen der Banken und Sparkassen weichen teilweise stark voneinander ab. Durch einen geschickten Mix, ist es dem Kunden möglich mehrere Konten bei unterschiedlichen Banken zu eröffnen. Sind die Konditionen bei der einen Bank für ein Girokonto besser und die Konditionen bei einer anderen Bank für ein Tagesgeldkonto, so steht es dem Kunden frei bei beiden Banken ein jeweiliges Konto zu eröffnen. Um den Kunden komplett an sich zu binden, verlangen manche Banken Mindesteinzahlungen auf die Konten.

Ein kostenloses Girokonto kann aus der heutigen Zeit nicht mehr weggedacht werden. Man kommt täglich in Verbindung mit bargeldlosem Transfer von Geldbeträgen, sodass das Girokonto teilweise bereits unabdingbar ist. Durch spezielle technische Errungenschaften wie das Onlinebanking oder das Pin/Tan-Verfahren ist es gerade zu jedem Bürger möglich frei über seine Geldgeschäfte zu verfügen.

bisher 1 Kommentar 02. März 2008

Die SCHUFA – Das FBI der Kreditwirtschaft

Wenn es um Geld geht, dann hat die SCHUFA ihre Hände im Spiel. Die SCHUFA, oder ausgesprochen Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, hat ihren Sitz in Wiesbaden. Bei der SCHUFA wird jeden Tag über die Bonität der Deutschen Bürger entschieden. Dies geschieht oftmals ohne deren Wissen. Ob sie nun einen neuen Fernseher via Ratenkauf erwerben, einen Handyvertrag abschließen oder ein neues Auto leasen möchten, ist die SCHUFA zur Stelle. Sollte ihre Auskunft negativ ausfallen, ist die Finanzierung über Dritte meist nicht möglich.

Die SCHUFA verfügt derzeitig über die Daten von 64 Millionen Menschen. Somit ist fast jeder, der das 18te Lebensjahr erreicht hat, bei der Schutzgemeinschaft erfasst. Diese Daten übermittelt das Institut jeden Tag an die Partner, welche Informationen über die potentiellen Käufer einsehen möchten. Reiner Neumann, Vorstandsvorsitzender der SCHUFA Holding AG bestreitet die Anschuldigungen, dass die SCHUFA ein Handlanger der Kreditinstitute sei „Die SCHUFA dient nicht nur der kreditgebenden Wirtschaft, sondern auch den Verbrauchern. Wir ermöglichen Kredite, indem wir die für ein Geschäft relevanten Informationen in Sekundenschnelle bereitstellen. Kreditgeber können dank der SCHUFA-Auskunft darauf verzichten, von einem kauf- oder kreditwilligen Kunden zahlreiche Einzelnachweise über dessen Zahlungsfähigkeit zu verlangen und alle aufwendig zu überprüfen.“ Die SCHUFA soll demnach die Kreditvergabe erleichtern, beschleunigen und vor allem kostengünstiger gestalten.

Doch bei dieser riesigen Datenmenge bleiben Fehler nicht aus. Pro Jahr gibt es rund 80 Millionen Auskünfte. Das sind am Tag knapp 220.000 Auskünfte. „Bei einem Massenbetrieb diesen Ausmaßes wäre es völlig illusorisch, Falscheinträge kategorisch auszuschließen“, sagt die Datenschutzdezernentin im Regierungspräsidium Darmstadt, Christiane Wietell-Berge. Jedoch können Verbraucher, welche sich mit dem SCHUFA-System auskennen, eine Vielzahl von Fehlern sehr frühzeitig erkennen und korrigieren lassen. Was ein negativer Eintrag in der SCHUFA Akte für Auswirkungen kann sich jeder denken. Die Banken drücken aber mittlerweile tendenziell ein Auge zu, sollte ein leichter Minuspunkt in der Akte vermerkt sein. Max Herbst, Leiter der FMH-Finanzberatung in Frankfurt, weiß „Mittlerweile gehen immer mehr Banken dazu über, zumindest bei ‚weichen SCHUFA-Einträgen’ auch mal ein Auge zuzudrücken.“ Doch werden diese negativen Einträge mit in die Bonitätsberechnung der Kunden übernommen. Herbst dazu „Auch SCHUFA-Einträge in diesen Kategorien belegen schließlich, dass der Kunde ein gewisses Problem hat, seine Finanzen im Griff zu behalten. Er bedeutet daher ein erhöhtes Risiko – und das lassen sich die Banken auch bezahlen.“ Im Klartext bedeutet das, dass der Kunde den Kreditzuschlag zwar bekommt, aber mit weitaus schlechteren Konditionen zu rechnen hat. Die Zinssätze können sich in einzelnen Fällen zwischen fünf und fünfzehn Prozent bewegen, wobei Risikokunden mit negativen Einträgen den höchsten Prozentsatz fürchten müssen.

Ist das SCHUFA-Register voll mit negativen Einträgen, so wird die neue Kulanz der Banken diesen Probanden nicht helfen können. Bereits die Eröffnung eines gewöhnlichen Girokontos wird zu einer Tortur. Herbst „Einen Dispositionskredit jedenfalls darf dieser Verbraucher nicht ohne weiteres erwarten, auch EC- oder Kreditkarten sind nicht mehr drin, da hiermit Überziehungen möglich wären.“ Neben der Kreditvergabe gibt es aber noch weitere Einschränkungen. Die Mobilfunkanbieter bieten einem keine Handyverträge mehr an und andere Finanzierungen werden unmöglich gemacht. Kunden mit negativen SCHUFA-Einträgen müssen ihre Waren bar bezahlen.

Die SCHUFA arbeitet mit knapp 4500 Vertragspartnern zusammen, von denen sie die Kreditinformationen der erfassten Benutzer sammelt. Zu diesen Vertragspartnern zählen in erster Linie Banken, Kreditkartenorganisationen, Versicherungen, Versandhändler, Telefongesellschaften, Energieversorger oder gewerbliche Immobiliengesellschaften. Die gewerblichen Immobiliengesellschaften müssen jedoch mehr als 100 Wohneinheiten vermieten, um als Vertragspartner angenommen werden zu können. Diese Partner melden der SCHUFA täglich die Zahlungsmoral und die Geschäftsabwicklung der Kunden. Über diese automatisierten Verfahren hinaus, speist die Schutzgemeinschaft auch Informationen von öffentlichen Quellen in ihre Datenbanken ein. Wer in den Schuldnerverzeichnissen der Amtsgerichte gelistet ist oder wer einen Insolvenzantrag gestellt hat, wird demnach ebenso mit einem negativen SCHUFA-Eintrag belohnt. Die Organisation versorgt die Mitgliedsunternehmen nicht nur mit harten Fakten, sondern unternimmt auch eigene Score-Berechnungen, welche die Wahrscheinlichkeit ausrechnen, ob der Verbraucher den angestrebten Kredit auch wirklich bezahlen kann.

Die SCHUFA besitzt zwar eine Menge an Daten über die einzelnen Verbraucher, aber bei einigen Daten darf auch die SCHUFA nicht heran. Zu diesen Daten gehören zum Beispiel detaillierte Informationen über das Konsumverhalten der gespeicherten Verbraucher. Ebenso sind die Kontostände nicht für die SCHUFA einsehbar. Diese weiß zwar wo das Girokonto eröffnet wurde, jedoch nicht wie hoch die einzelnen Kontostände sind. Der Beruf und das Einkommen sind ebenfalls Tabu. Datenschützerin Wietell dazu „Selbst wenn das Gehalt jeden Monat bis zur Pfändungsgrenze von einem Gläubiger beschlagnahmt wird, lässt sich das von der SCHUFA nicht nachvollziehen.“ Doch auch auf diesem Gebiet schläft die SCHUFA nicht. SCHUFA-Chef Neumann ließ bereits verkünden, dass die Kreditnehmer ihre kompletten Konten und ihr Einkommen freiwillig offen legen können, um sich somit eine bessere SCHUFA-Bewertung einzuholen. Gutverdiener können mit dieser Methodik ihre Kreditwürdigkeit um ein weiteres erhöhen. Wietell zeigt sich jedoch wenig begeistert „Wenn diese Möglichkeit tatsächlich geschaffen wird, führt sie fast automatisch zu einer Benachteiligung jener Verbraucher, die eben jene Daten für sich behalten wollen. Der Druck, entgegen der eigenen Überzeugung Angaben zu den persönlichen Vermögensverhältnissen zu machen, um einen Kredit zu erhalten, würde über kurz oder lang massiv steigen. Von einer ‚freiwilligen’ Angabe kann dann nicht mehr die Rede sein.

Hat ein Kunde sich früher bei verschiedenen Banken nach einem Kredit informiert, hat die SCHUFA dieses auch gesehen, da alle Banken bei der SCHUFA Auskunft über den Kreditnehmer eingeholt haben. Eine wiederholte Erkundigung in sehr kurzer Zeit wirkt sehr unseriös und wird mit einem negativen SCHUFA-Eintrag bestraft. Die Folge war, dass der Kunde nachdem er sich alle Angebote eingeholt hatte plötzlich schlechter eingestuft wurde, obwohl dieser nicht einmal einen Kredit abgeschlossen hat. Dieser Fehler wurde aber in der kürzeren Vergangenheit von der SCHUFA behoben. Die Partner können nun die Auskunftsersuchung als Konditionen-Anfrage deklarieren. „Um sicherzustellen, dass die Banken von dieser neuen Möglichkeit auch tatsächlich Gebrauch machen, empfiehlt es sich jedoch, dieses Thema im Beratungsgespräch dezidiert anzusprechen bzw. die Eintragungen im Wege der Selbstauskunft regelmäßig zu kontrollieren“, meint Helga Springeneer, Referentin für Finanzdienstleistungen der Verbraucherzentrale des Bundesverbandes.

jetzt kommentieren? 01. März 2008

Leasing oder Kredit?

In der heutigen Zeit werden viele Gegenstände, welche eine hohe Kaufsumme besitzen, nicht mehr direkt bezahlt, sondern über eine Finanzierung gekauft. Vor allem bei Fahrzeugen und Immobilien werden Kredite aufgenommen. Bei Fahrzeugen hat der Verbraucher die Möglichkeit zwischen den Kreditformen zu wählen. Entweder man entscheidet sich für einen Ratenkredit oder für die Variante des Leasings. Man sollte sich im vorherein informieren, welche der beiden Kreditformen günstiger ist.

Der Ratenkredit ist eine Standardform des Kredites. Der Kunde muss je nach Autotyp einen bestimmten Prozentsatz des eigentlichen Autowertes als Anzahlung tätigen. Im Normalfall sind beträgt diese Anzahlung 20 Prozent. Der restliche Betrag wird in monatlichen Raten, in einer vorher abgesprochenen Laufzeit, finanziert. In der Regel schließt man beim Autokauf einen Ratenkredit mit einer Laufzeit von drei bis fünf Jahren ab. Erst nachdem der Kredit vollständig getilgt ist, wird der Kreditnehmer der Eigentümer des Fahrzeuges. Besitzer ist er bereits bei Vertragsabschluss. Nach der Tilgung wird der Fahrzeugbrief dem Kreditnehmer übergeben.

Das Leasing eines Fahrzeugs funktioniert ein wenig anders. Der Leasingvertrag ist eher mit einem Mietvertrag vergleichbar. Es werden zwar auch monatliche Raten abgetreten, jedoch in einem weitaus niedrigeren Umfang als die Raten des Ratenkredites. Beim Leasingvertrag sind Beiträge ab 80 Euro möglich. Wie auch beim Mietvertrag, gehört der geleaste Gegenstand nicht dem Kreditnehmer, sondern dem Kreditgeber. Nach Ablauf des Leasingvertrages muss das Fahrzeug dementsprechend dem Kreditgeber ausgehändigt werden. Eventuelle Schäden oder Wertminderungen werden dabei vom Kreditnehmer beglichen. Manche Leasinganbieter ermöglichen auch den Kauf des Leasinggegenstandes nach Ablauf des Vertrages zu einem bestimmten Preis. Eine weitere Finanzierung durch einen Kredit ist ebenfalls möglich.
Bei beiden Vertragsarten wird die SCHUFA-Auskunft des Kreditnehmers in Betracht gezogen. Sollte diese negativ ausfallen, wird es schwierig eine Kreditvergabe zu erzielen.

jetzt kommentieren? 01. März 2008

Sind Ratenkredite wirklich so günstig wie beworben?

Der Kreditmarkt wird immer undurchsichtiger und die Banken sind daran nicht gerade unschuldig. Banken werben für ihre Ratenkredite mit Zinssätzen ab 3,7 Prozent. Was die meisten Verbraucher nicht wissen, im Endeffekt wird oftmals um ein Vielfaches mehr fällig.

Immer mehr Banken bieten besonders günstige Ratenkredite an. Vorreiter war die SEB Bank mit einem Prozentsatz von 3,99 Prozent auf den Sofortkredit. Die Citibank zog direkt hinterher und bewarb den „fairen Kredit für jede Gelegenheit“, welcher einen effektiven Jahreszins ab 3,71 Prozent garantiert. Doch die Realität sieht zumeist anders aus. Max Herbst, von der FMH-Finanzberatung, meint „Die Konditionen der Banken differieren um mehr als 300 Prozent. Von 3,70 bis 15 Prozent ist alles drin.“ Insgesamt 60 Institute werden von dem Rechner der FMH-Finanzberatung erfasst und miteinander verglichen. Der Rechner ermöglicht ebenfalls einen Zinsvergleich mit Bonitätseinstufung. Die 20 günstigsten Offerten erhält der Interessent, nach er sich in drei Kategorien, mit der gewünschten Kredithöhe und Laufzeit, eingestuft hat.

Viele Kreditgeber stufen die Kunden nach ihrer Zahlungskraft in unterschiedliche Kategorien ein. Max Herbst erklärt „Beste Bonität bedeutet Top-Zins, mittlere Bonität Flop-Zins, schlechte Bonität gar keinen Kredit.“ Bei dem Kreditgeber Credit4me zum Beispiel, bekommt ein Kunde, welcher in die beste Bonitätskategorie eingestuft wurde, einen Prozentsatz von 4,5 Prozent. Ein Kreditnehmer, welcher nur eine mittlere Zahlungsfähigkeit besitzt muss jedoch mit einem weitaus höheren Satz rechnen. Mit 12,5 Prozent ist sein Zinssatz fast dreimal so groß wie der Zinssatz der besten Bonität. Schließt man einen Kredit über 36 Monate und 10.000 Euro ab, so ergibt sich nach der Laufzeit ein Unterschied von 1200 Euro.
Das knifflige bei der ganzen Angelegenheit ist, dass die Banken nicht verraten, in welche Kategorie der interessierte Kunde fällt. Herbst sagt dazu „Das ist ein geheimnisvolles Scoringspiel. Die Banken lassen sich nicht in die Karten schauen, was den Score-Wert wirklich beeinflusst.“ Eine große Rolle für die Bonitätsberechnung spielen die SCHUFA-Auskunft, die Höhe und Sicherheit des Einkommens und der Wohnort. Vor allem die SCHUFA-Auskunft kann über den Interessenten eine Menge Informationen preis geben. Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung führt nämlich alle Kreditinformationen über den Verbraucher. Darüber hinaus besitzen sie auch Informationen zu Kontoeröffnungen, zu laufenden Krediten, zu Leasingverträgen, aber auch zu Zahlungsausfällen der betroffenen Person.

Doch selbst wenn man mit guter Bonität gesegnet ist, sollte man aufpassen. Zwischen den verschiedenen Institutionen schwanken die Einstufungen der Verbraucher ebenfalls stark. Der Kreditgeber C&A Money zum Beispiel verlangt für einen Kredit über 10.000 Euro und einer Laufzeit von 36 Monaten einen Prozentsatz von 5,5 Prozent. Exakt derselbe Verbraucher muss bei der Sparkasse Berlin fast elf Prozent bezahlen. Dieser Zinsunterschied stellt einen Unterschied von mehreren hundert Euro dar.

jetzt kommentieren? 01. März 2008